Warum Eishockey?

Was sie über Eishockey wissen sollten!

Eishockey ist nicht nur die schnellste, sondern auch die schönste und eine der anspruchsvollsten Mannschaftssportarten der Welt. Sie bietet gerade Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden die wunderbare Möglichkeit, sich in Körper und Geist im besten positiven Sinne fort- und weiter zu entwickeln. Eishockey ist weit mehr als der spektakuläre Bodycheck und die wilde Rauferei auf dem Eis.

Eishockey fordert von dem jungen Sportler bzw. der jungen Sportlerin – auch Mädchen und Frauen spielen Eishockey – alles ab, was ihm bzw. ihr im zukünftigen Leben von Nutzen sein wird: Kraft, Ausdauer und Ehrgeiz, Disziplin und Motivation, Intelligenz, Entschluss- und Durchsetzungsfreudigkeit.

Eishockey erfordert nicht nur viel Kraft und Ausdauer. Eishockey verlangt dem jungen Spieler viel mehr als das ab und gerade das macht diesen Sport so attraktiv für die ganzheitliche gesunde körperliche und geistige Entwicklung eines jungen Menschen. Der junge Sportler bzw. die junge Sportlerin lernt das Schlittschuhlaufen sowie die verschiedenen Schusstechniken und bildet damit seine/ ihre Motorik und den Gleichgewichtssinn hervorragend aus; zugleich lernen die jungen Spieler das schnelle Spiel zu verstehen, den Puck gerade noch im Augenwinkel, den Blick auf das Spielfeld und in Sekundenschnelle die richtige Entscheidung zu treffen. Die jungen Sportler überwinden die Angst vor dem Sturz und dem Gegner. Sie lernen, sich mental und körperlich unbedingt durchzusetzen zu wollen und zu müssen und sie erlernen die Sinnhaftigkeit von Taktik und Disziplin, die dieser wunderbare Mannschaftssport über alle Maßen erfordert.

Das Eishockey bietet die ideale Grundlage für eine positive geistige und körperliche Entwicklung eines jungen Menschen.

Dieser Philosophie verpflichtet, freuen wir uns über jeden interessierten Nachwuchssportler ab einem Alter von vier Jahren

 

Aktivität fördert die geistige Entwicklung

Den meisten Menschen sei dies aber nicht bekannt. Kinder erkunden ihre Umwelt durch körperliche Aktivität. Sie hüpfen, springen oder balancieren und fördern dabei ihr Koordinationsvermögen, motorische und kognitive Fähigkeiten sowie ihre Sozial- und Risikokompetenz. In mehreren Untersuchungen kamen Forscher zu dem Ergebnis, dass Bewegung klug macht. „Kinder lernen besser durch körperliche Aktivität“, sagt Breithecker, der auch die Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung in Wiesbaden leitet. Bewegung sei „Nahrung für das Gehirn“. Die Nervenzellen würden unterstützt, sich miteinander zu verbinden. Wenn ein Kind im Unterricht kippelt, dient dies folglich seiner Entwicklung: „Das ist das Bedürfnis eines wachsenden Gehirns. Es aktiviert den Körper, damit es spezielle Botenstoffe und Sauerstoff bekommt, um wach sein zu können“, erklärt der Sportwissenschaftler. „Kinder haben deshalb im Grundschulalter, bis zum 11., 12. Lebensjahr, ein intrinsisches Bedürfnis, sich zu bewegen.